27. Dezember 2007

Beim ersten Mal

Schock­schwe­re­not! Schwan­ger? Mit einem Baby? Von dem biss­chen One-​​Night-​​Stand? Für TV-​​Karriereschönheit Ali­son (Kathe­rine Heigl) ist diese Hor­ror­vor­stel­lung wahr geworden.

Eine Beför­de­rung und etwas zu viel Alko­hol tra­gen dafür Sorge, dass sie sich zur unge­schütz­ten Unter­leib­s­er­tüch­ti­gung mit dem Kif­fer­chao­ten Ben (Seth Rogen) hin­rei­ßen lässt.

Das böse Erwa­chen folgt für die bei­den Unglei­chen acht Wochen und einen Schwan­ger­schafts­test spä­ter. Voll­tref­fer! „Beim ers­ten Mal“ (Uni­ver­sal Pic­tures). Man trifft sich unver­hofft zum zwei­ten Date. Und beschließt, sich zu arrangieren.

Judd Apa­tow, stol­zer Papa von „Jung­frau (40), männ­lich, sucht…“, ver­passt dies­mal Steve Carells Stich­wort­ge­ber Seth Rogen die Haupt­rolle und haut mit einer wei­te­ren Sex­kla­motte samt Ein­blick in den Geburts­ka­nal so rich­tig schön zotig-​​derbe in die bereits geschla­gene Gagkerbe.

Dabei pre­digt er über spa­ßig ange­legte 129 Minu­ten Spiel­zeit sogar ein klein wenig Moral übers Erwach­sen­wer­den ewi­ger Kinds­män­ner. Ansons­ten bleibt’s bei der Ein­sicht: Ein biss­chen schwan­ger gibt es nicht.