Was wäre wenn - "Leben leben"Die zur Band­ge­schichte fort­ge­schrie­bene Karls­ru­her Boy’s Tale hat ein wei­te­res Zwi­schen­ka­pi­tel bekom­men: „Leben leben“ heißt die dritte EP des als Ein-​​​​Mann-​​​​Kapelle gestar­te­ten und zwi­schen­zeit­lich als Kine­tic Energy auf­ma­chen­den Quar­tetts Was wäre wenn. Das nun glas­klar und lupen­rein her­aus­ge­ar­bei­tete Kon­zept: deut­scher Poprock mit viel Key­board und Synthesizer.

Die Hälfte der vom Smash-​​​​Hit „Irgend­wann mal“ ange­führ­ten Track­list ist ver­edel­tes Mate­rial vom titel­lo­sen Vor­gän­ger („TV posi­tiv“ und „Kiga 2“), die Domi­nik Reis­mann (Gitarre und Gesang), Joa­chim Nagel (Key­board), Mathias Föh­ren­ba­cher (Schlag­zeug) und Phi­lip Fahr­ner­lot, der mitt­ler­weile Sven Rink am Bass ersetzt hat, mit den drei neuen Num­mern „Eins zwei oder drei“, „Leben leben“ und „Nur von wei­tem“ pro­fes­sio­nell ein­ge­spielt und auf Linie getrimmt haben.

Damit kann’s nach „New Bands Fes­ti­val“-Publi­kums­sieg und „Offerta Music Award“ ja end­lich in die Vol­len gehen!