Edo Zanki - "Zu viele Engel"Fri­sches Fut­ter vom „Paten des deut­schen Soul“: Nach der Live-​​Platte „Die Bewe­gun­gen sind lächer­lich, aber das Gefühl ist maxi­mal!“ und „82 — 92“-Compilation hat Edo Zanki mit „Zu viele Engel“ (Polydor/​Uni­ver­sal) ein Solo-​​Album drau­ßen, das den Pro­du­zen­ten und Ton­stu­dio­be­trei­ber aus Karls­dorf wie­der mal auch als exzel­len­ten Sän­ger und Song­wri­ter ausweist.

Vom filigran-​​relaxten Titeltrack über Motown („Hast du kein Herz?“), Pop-​​Ballade („Ein neuer Tag“), übers per­sön­li­che Glau­bens­be­kennt­nis („Kein Tag tut mir leid“), die Rio-​​Reiser-​​Nummer im Duett mit Julia Nei­gel („Lass uns ein Wun­der sein“) bis Funk-​​Rock („Beton“) steckt er sein Him­mel­reich ab, des­sen Gip­fel­fähn­chen im pul­sie­ren­den „Her­zen der Stadt“ geer­det ist.