Le Grand Uff Zaque - "Clichè"Schon ihre 2010er EP „Le Grand Plai­sir“ war ein aus­ge­las­se­nes Tanz­ver­gnü­gen. Nun ist der Release des ers­ten Albums von Le Grand Uff Zaque amt­lich: „Cli­ché“ (Repo­sit Records/​Radar Music). Aber ste­reo­typ klingt bei Max Mas­ter Five (Key­board), Jona­than Zacha­rias (Schlag­zeug), Baron Mar­cel Baguette (Saxo­fon), Mer­ten Lin­dorf (Bass), Moc (Rap) und der sin­gen­den Prin­zes­sin aus Nige­ria, Laura Oye­wale, mal gar nix.

Die Karls­ru­her Pseudo-​​Franzosen Le Grand Uff Zaque bre­chen mit Four-​​To-​​The-​​Floor-​​Beat im Hause Jazz ein und brin­gen dort alles gehö­rig durch­ein­an­der, ver­streuen Drum’n’Bass, Funk, Soul, Hip­Hop und mehr­spra­chi­gen (Sprech-)Gesang. Bis zwi­schen Jazz’n’Bass („Augen zu“), funky Single-​​Auskopplung („Mehr“) und elek­tro­ni­scher Freestyle-​​Club-​​Musik („Still On My Own“) selbst „Beet­ho­ven“ synthesizert.