4. September 2014

Hercules

Nach­dem Renny Har­lin und sein Haupt­dar­stel­ler Kel­lan Lutz zu Jah­res­be­ginn bei ihrer anti­ken „Bloodsport“-Variante „The Legend Of Her­cu­les“ ziem­li­chen Murks fabri­ziert haben, ver­wan­delt Regis­seur Brett Rat­ner Dwayne John­son mit Scham­haa­ren eines tibe­ti­schen Grun­zoch­sen in den sagen­um­wo­be­nen grie­chi­schen Halbgott.

Der keu­len­schwin­gende Sohn des Zeus und seine kampf­er­prob­ten Söld­ner — Mes­ser­wer­fer Auto­ly­cus (Rufus Sewell), Bogen­schüt­zin Ata­lanta (Ingrid Bolsø Ber­dal), Ber­ser­ker Tydeus (Aksel Hen­nie) und Seher Amphi­ar­aus (Ian McS­hane) — wer­den von König Cotys (John Hurt) samt Her­cu­les’ legen­den­stri­cken­dem Nef­fen Iolaus (Reece Rit­chie) enga­giert, um Thra­kien vom tyran­ni­schen Rhe­sus (Tobias San­tel­mann) und den Zen­tau­ren zu befreien.

Basie­rend auf Steve Moo­res actionrei­cher Gra­phic Novel „Her­cu­les: The Thra­cian Wars“ lässt Rat­ner Sage Sage sein und ist mit dem Ex-​​Wrestler bes­tens auf­ge­stellt: Wäh­rend The Rock im dra­ma­tur­gisch und auch sonst blut­ar­men 3D-​​CGI-​​Schlachtgetümmel „Her­cu­les“ durch bloße Phy­sis glän­zen kann, haut seine Gefolg­schaft auch mal einen guten Spruch raus.