20. Januar 2012
Blind Guardian — „Memories Of A Time To Come“
Die blicklosen Wächter aus Krefeld feiern das 25-Jährige mit ihrem ersten „Best Of“-Album. Für die Doppel-CD respektive das 3-CD-Deluxe-Digipac „Memories Of A Time To Come“ (Virgin/EMI) haben Blind Guardian 16 beziehungsweise 30 Songs ausgewählt, viele davon ihrem perfektionisitischen Anspruch entsprechend frisch abgemischt und im Falle von „The Hobbit“, „Valhalla“ und „And Then There Was Silence“ sogar komplett neu eingespielt.
11. November 2011
Jamie Clarke’s Perfect — „Beatboys“
Auf den Kurzen folgt die Lokalrunde! 2010 lieferten Jamie Clarke’s Perfect mit der EP „Fucking Folkabillie Rock“ einen trefflichen Vorgeschmack auf den Longplayer „Beatboys“ (Wolverine Records/Soulfood), der dem Titeltrack, „The Sun And The Moon“, „Bkv“, dem Instrumental „It’s A Sloth“ und „Pray“ neun neue Songs und eine Coverversion untermischt.
11. November 2011
FÅK — „Who Says So“
Nach einem schwedischen Schneesturm hat sich das neue Karlsruher Elektro-Kraut-Power-Pop-Trio FÅK benannt.
28. Oktober 2011
Across The Border — „Folkpunk Air-Raid“
Mehr Levellers denn Dropkick Murphys: Across The Border wagen mit „Folkpunk Air-Raid“ (Twisted Chords/Broken Silence) das Gegenstück zur Reunion-Scheibe „Loyalty“. Vom Opener „Soldier John“ weg bleibt die Akustikgitarre im Anschlag.
12. Oktober 2011
Harald Hurst & Gunzi Heil — „Staudamm für d’ Soß“
Ihre Auftritte sind musikliterarische „Eventle“! Und deshalb ständig ausverkauft. So auch Ende 2009, als der Mundartdichter und sein kongenialer musikkabarettistischer Kompagnon bei ihrem Tollhaus-Termin die 15 Titel für die neue Livescheibe „Staudamm für d’ Soß“ (G. Braun Buchverlag) mitschneiden.
9. September 2011
Le Grand Uff Zaque — „Cliché“
Schon ihre 2010er EP „Le Grand Plaisir“ war ein ausgelassenes Tanzvergnügen. Nun ist der Release des ersten Albums von Le Grand Uff Zaque amtlich: „Cliché“ (Reposit Records/Radar Music). Aber stereotyp klingt bei Max Master Five (Keyboard), Jonathan Zacharias (Schlagzeug), Baron Marcel Baguette (Sa-xophon), Merten Lindorf (Bass), Moc (Rap) und der singenden Prinzessin aus Nigeria, Laura Oyewale, mal gar nix.
9. September 2011
A5 Richtung Wir — „Für immer diese Stadt“
Ihr originärer Bandname war kurz und bündig, aber vollkommen nichtssagend. Also hat sich das seit Gründung 2004 auch personell umformierte Trio um Sänger Nicolas Kuri vor Veröffentlichung der ersten Langrille von Wir zu A5 Richtung Wir vereinzigartigt.
2. September 2011
Saltatio Mortis — „Sturm aufs Paradies“
Die Totentänzer aus Mannheim, Karlsruhe und Kaiserslautern nehmen mit „Sturm aufs Paradies“ (Napalm Records) die letzte Mittelalter-Rock-Bastion.
21. Mai 2011
Jay Farmer — „Dorf Rap“
Farmer Jays Dorfgschwätz flowt auch in Städterohren. Mit HipHop, Rock und Country nimmt er nach seinem 2007er Debüt „Raus aus den Federn“ und dem kostenlos via Website zu saugenden Cover-Melodien-Mixtape „Der Neuzeit-Bundschuh“ den „Dorf Rap“ (Kaffstuff) auf die Heugabel.
8. April 2011
Edo Zanki — „Zu viele Engel“
Frisches Futter vom „Paten des deutschen Soul“: Nach der Live-Platte „Die Bewegungen sind lächerlich, aber das Gefühl ist maximal!“ und „82 — 92“-Compilation hat Edo Zanki mit „Zu viele Engel“ (Polydor/Universal) ein Solo-Album draußen, das den Produzenten und Tonstudiobetreiber aus Karlsdorf wieder mal auch als exzellenten Sänger und Songwriter ausweist.
8. April 2011
Trigon — „2011“
Rainer und die Trigonesen haben ihre ultimative Studioproduktion eingespielt. Auf „2011“ präsentieren die Karlsruher Psychedelic-Jam-Fusion-Rocker die Highlights aus mittlerweile 22 Jahren Bandgeschichte. Mix und Mastering stammen von Grobschnitt-Gründungsmitglied Eroc, der schon beim Release „Emergent“ die Finger im Spiel hatte und nun aus dem Heavy-Zen-Jazz-Sound mit seinen rockig-sphärischen Licks, Riffs und Soli nichtgekannte Finesse herauskitzelt.
