11. April 2008

Beim Schupi

Karls­ruhe — Roman­ti­schen Biergarten-​​Assoziationen kommt das kies­ge­bet­tete Idyll vor der Hotel-​​Wirtschaft in Grün­win­kel schon sehr nahe. Statt­li­cher Baum­wuchs über­schat­tet die 250 Sitz­plätze. Obgleich bei schö­nem Wet­ter schon im April unter freiem Him­mel ser­viert wird, fei­ert der Schupi am 1. Mai traditionell-​​offiziell die Biergarteneröffnungsparty.


11. April 2008

Kap

Karls­ruhe — Stadt­be­kannt ist die in der namens­ge­ben­den Kap­pel­len­straße gele­gene Kneipe im Kaffeehaus-​​Stil für seine zünf­ti­gen Feten. Dass das Kap aber auch über einen schmu­cken Hin­ter­hof ver­fügt, hat schon man­chen überrascht.


1. Dezember 2007

Dudelsack

Karls­ruhe — Nicht nur der Name ist an Heinz Hügels Restau­rant außer­ge­wöhn­lich. Nach Asso­zia­tio­nen zur ange­bo­te­nen regio­na­len und fran­zö­si­schen Küche wird man aller­dings ver­geb­lich suchen: Den Dudel­sack hat der Wein­ken­ner vor 38 Jah­ren „im Eifer des Gefechts“ samt Loka­li­tät über­nom­men und dem Haus im Lauf der Zeit einen exzel­len­ten Ruf erkocht.


1. Dezember 2007

Stövchen

Karls­ruhe — Es ist bei Karls­ru­hes Knei­pen­dichte kein Leich­tes, sich abzu­he­ben. Und das gelingt dem an der süd­li­chen Wald­straße gele­ge­nen Stö­vchen nicht unbe­dingt mit nost­al­gi­schen Wer­be­schil­dern. Das warme, ein­la­dende Ambi­ente samt Kachel­ofen, gedimm­ter Beleuch­tung und der Ein­falls­reich­tum von Inha­ber Udo Deris machen den Unterschied.


1. Dezember 2007

Die Kippe

Karls­ruhe — „Stu­den­ten­kneipe mit Kult­sta­tus“, so posi­tio­niert sich die Kippe, seit über 30 Jah­ren der Anlauf­punkt in Karls­ru­hes Ost­stadt. In gemüt­li­ches Rot ist das Lokal mit der stil­prä­gen­den Email­le­be­schil­de­rung seit kur­zem getaucht, ansons­ten hält man sich gezwun­ge­ner­ma­ßen rauch­frei, pflegt aber Traditionen.


1. Dezember 2007

Mood Lounge

Karls­ruhe — „Ich muss mich hier selbst wohl­füh­len.“ In die­sem Satz von Shahrokh Dini steckt viel von der Phi­lo­so­phie sei­ner Mood Lounge. Wär­mende 60er– und 70er-​​Retro-​​Ästhetik schwingt zum groo­vi­gen Club-​​Sound durch die zwei Stock­werke, in denen das stets vor­herr­schende Orange seit Som­mer 2006 zurück­ge­drängt ist.